Zurückweichender Haaransatz – ein Problem vieler Männer

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Ist der Haarausfall stärker, wenn sich beispielsweise kahle Stellen bilden, dann können verschiedene Faktoren dafür ursächlich sein. Dazu gehören unter anderem Krankheiten, das Alter und genetische Faktoren. Für den erblich bedingten Haarausfall ist ein Hormon verantwortlich. Dieses bewirkt eine Verkürzung der Wachstumsphase des einzelnen Haares und eine Verkümmerung der Haarfolikel. Von dieser Form sind Männer weitaus häufiger betroffen als Frauen. Sichtbar wird das an den sogenannten Geheimratsecken der Männer. Ursächlich dafür ist, dass diese Form des Haarverlustes zuerst den vorderen Teil des Kopfes an den seitlichen Stirnpartien betrifft. Diese kahlen Stellen können der Beginn einer Glatzenbildung sein. Das heißt, nach und nach werden auch die anderen Bereiche des Kopfes vom Ausfall der Haare erfasst. Bei Frauen tritt diese Form sehr selten auf. Auf haarwuchsmittel-vergleich.de gibt es mehr zum Thema Glatzenbildung und wie man eine Glatze vorbeugen kann.

Eine weitere Form des Haarausfalles ist der kreisrunde Haarausfall. Dieser ist lokal auf bestimmt Bereiche des Kopfes begrenzt. Sichtbar werden runde, kahle Stellen, daher die Bezeichnung. Die Ursachen für diese Erkrankung sind noch nicht eindeutig geklärt. Auslöser könnte eine Autoimmunrektion des Körpers sein. Allerdings spielen psychischer Stress und Krankheiten ebenfalls eine Rolle. Bei den meisten Betroffenen wachsen die Haare auch ohne Behandlung wieder nach. Eine weitere Form ist der diffuse Haarausfall. Bei dieser Art ist der Verlust des Haares nicht auf einen bestimmten Bereich beschränkt. Die Ursachen dafür sind verschieden. Neben Erkrankungen spielen Eisenmangel, Stress und die Hormone eine wesentliche Rolle. Von dieser Art des Haarausfalles sind Frauen stärker betroffen als Männer.

Zur Behandlung der verschiedenen Formen ist eine Haaranalyse erforderlich. Diese gibt wesentlich darüber Aufschluss, wie das Haar beschaffen ist, und es finden sich die ersten Anhaltspunkte für die Ursachen. Erfolgsversprechend ist eine Behandlung mit speziellen Medikamenten. Allerdings braucht der Patient viel Geduld, bis der Haarwuchs wieder einsetzt. Bei einem Wachstum von ca. einem Zentimeter im Monat dauert es lange, bis das Haar wieder dicht ist. Ein zurückweichender Haaransatz bei Männern ist allerdings meist ein Anzeichen für einen erblichen Haarausfall. Die Haarfolikel sind in vielen Fällen schon so stark geschädigt, dass es keine medizinische Hilfe mehr gibt.

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